Medizinisches Versorgungszentrum - Zahnarzt Düsseldorf – Dr. Pantas

Zahnfleischentzündung vorbeugen und behandeln

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle zahnärztliche Beratung.

Eine Zahnfleischentzündung kann sehr unangenehm sein und unbehandelt sogar zu einer schweren Parodontitis (auch Parodontose genannt) führen. Die Zahnfleischgesundheit ist ein zentraler Bestandteil eines gesunden Lächelns. Daher möchten wir uns heute auf die Erkennung, Prävention und Behandlung von Zahnfleischentzündungen konzentrieren (in Fachkreisen auch Gingivitis genannt).

Zahnfleischentzündung

Zahnfleischentzündung Definition

Die Zahnfleischentzündung ist eine häufige und mildere Form der Parodontose. Sie entsteht in der Regel durch eine Anhäufung von Plaque an den Zähnen, die durch mangelhafte Mundhygiene verursacht wird. Oftmals äußert sich die Entzündung des Zahnfleisches durch Zahnfleischbluten und Schmerzen. Wenn sie unbehandelt bleibt, kann die Entzündung des Zahnfleisches zu einer schwereren Form der Parodontalerkrankung führen, der Parodontitis, die den Kieferknochen zerstört und letztendlich einen Zahnverlust verursachen kann.

Symptome einer Zahnfleischentzündung

Eine Zahnfleischentzündung kann durch mehrere Symptome deutlich werden, darunter:

  • Gerötetes und empfindliches Zahnfleisch
  • Schwellungen in den Zahnzwischenräumen
  • Brennende, drückende Schmerzen
  • Zahnfleischbluten
  • Mundgeruch

Behandlung der Zahnfleischentzündung

In unserer Zahnarztpraxis in Düsseldorf bieten wir eine Reihe von Behandlungen zur Vorbeugung und Heilung von Zahnfleischentzündungen und fortgeschrittener Parodontose an, einschließlich der Prophylaxe und Zahnreinigung:

  • Keimtest und Speicheltest zur Diagnose von Zahnfleischerkrankungen
  • Reinigung der Zahntaschen mit Handinstrumenten, Ultraschall- und Lasergeräten
  • Lokale Betäubung zur Schmerzlinderung während der Behandlung
  • Kontrolltermine und eventuell Nachbehandlung der Zähne

Hausmittel gegen Zahnfleischentzündung

Eine bestehende Zahnfleischentzündung sollte ernst genommen werden. Um das Voranschreiten der Gingivitis bis hin zu einer Parodontitis zu vermeiden, sollte Sie bei einem Verdacht immer einen Kontrolltermin bei Ihrem Zahnarzt in Düsseldorf vereinbaren.

Neben der professionellen Behandlung können auch einige Hausmittel zur Unterstützung der gesunden Mundhygiene herangezogen werden:

Sie können den Mund mehrmals täglich mit Kamillentee spülen, dieser wirkt antibakteriell und beruhigend. Ein einfaches Hausmittel gegen Zahnfleischentzündungen ist Salzwasser. Lösen Sie einen Teelöffel Salz in einem Glas Wasser auf und verwenden Sie die Lösung als Mundspülung. Auch Apfelessig kann, aufgelöst in Wasser, zum Spülen des Mundes verwendet werden.

Zahnfleischbluten vorbeugen

Um Zahnfleischentzündungen vorzubeugen, ist es wichtig, eine gründliche und regelmäßige Mundhygiene zu pflegen. Dazu gehört das regelmäßige Zähneputzen (mindestens zweimal täglich) und die Nutzung von Zahnseide zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Zudem sind regelmäßige Kontrolltermine und professionelle Zahnreinigungen Vorsorgemaßnahmen, welche sich bewährt haben.

Fazit von Dr. Pantas

Zahnfleischgesundheit ist nicht nur für ein schönes Lächeln, sondern auch für die allgemeine Gesundheit von großer Bedeutung. In unserer Praxis sind wir bestrebt, Sie mit modernen Methoden zu untersuchen und zu beraten, um mögliche Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und dem vorzeitigen Zahnverlust entgegenzuwirken.

Häufig gestellte Fragen zur Zahnfleischentzündung

Wie entsteht Parodontose?

Die Vorstufe von Parodontose ist die Zahnfleischentzündung. Wenn diese zu lange unbehandelt bleibt, kann diese sich zu einer Parodontose entwickeln. Parodontose, auch Parodontitis genannt, ist eine Erkrankung des Zahnfleisches, die zur Zerstörung des Kieferknochens führt. Die Hauptursache für Parodontose sind Bakterien, die sich in Zahnbelägen ansammeln. Wenn es an ausreichender täglicher Zahnpflege mangelt, können sich diese Bakterien unkontrolliert vermehren und sich negativ auf die Mundgesundheit auswirken. Beispielsweise das Rauchen kann das Risiko für die Entwicklung einer Parodontitis zusätzlich erhöhen.

Zahnfleischentzündung: Was tun?

Wenn Sie den Verdacht auf eine Zahnfleischentzündung haben, sollten Sie immer direkt Ihren Zahnarzt Dr. Pantas kontaktieren und einen Kontrolltermin vereinbaren. Zusätzlich gibt es einige Hausmittel, die unterstützen können. Kamillentee und Salzwasser können zum Spülen des Mundes verwendet werden, da sie beide entzündungshemmende Eigenschaften haben. Eine Mischung aus Apfelessig und Wasser kann vor dem Zähneputzen gegurgelt werden, um den Speichelfluss anzuregen und Bakterien zu hemmen.

Was ist Parodontose?

Parodontose, auch als Parodontitis bekannt, ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparats, die meist schleichend über mehrere Jahre verläuft. Sie verursacht die Zerstörung des Kieferknochens, wodurch die Zähne ihren Halt verlieren und schließlich ausfallen können. Typische Anzeichen für eine Parodontitis sind blutendes und manchmal schmerzendes Zahnfleisch, Zahnbeläge und Mundgeruch.

Wie lange dauert eine Zahnfleischentzündung?

Sofern Sie die Zahnfleischentzündung früh erkennen und professionell von einem Zahnarzt behandeln, sprich die Beläge (Plaque) an den Zähnen reinigen lassen, heilt diese in der Regel innerhalb kurzer Zeit aus. Unbehandelte Zahnfleischentzündungen können zu ernsteren Erkrankungen wie Parodontitis führen, die mit Zahnfleischrückgang und sogar Zahnverlust einhergehen können.

Dr. med. dent. Efthymios Pantas – Zahnarzt Düsseldorf

Ihr Ansprechpartner

Dr. med. dent. Efthymios Pantas M.Sc. M.Sc.

Geschäftsführer & Zahnarzt

Verfasst und geprüft von Dr. Pantas -- Zahnarzt in Düsseldorf seit 2006. Schwerpunkte: Implantologie (M.Sc.) und ästhetische Zahnmedizin.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle zahnärztliche Beratung. Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren Zahnarzt.