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Unsere heutigen Ernährungsgewohnheiten basieren auf viel Zucker. Dieser wiederum macht Karies zur häufigsten Erkrankung im Mundraum, nicht nur in der westlichen Welt. Chinesische Forscher arbeiten zurzeit an einem Impfstoff gegen Karies. Wird es also schon bald eine Impfung gegen Karies geben?

Karies ist ein weltweites Problem

Schon als Kind lernen wir, dass regelmäßiges Zähneputzen und weniger Zucker vor Karies schützen. Andernfalls entwickeln sich Säuren im Mund, die unseren Zahnschmelz demineralisieren. Kariesverursachende Bakterien haben es dann auf Dauer leicht Löcher in den Zähnen zu verursachen. Die Ursache für Karies sind demnach Bakterien, die sogenannten Streptoccocus mutans. Diese Bakterien sind die Grundlage für die Forschung an einem Impfstoff. Schafft man es diesen Prozess aufzuhalten, ist dies ein wirksames Mittel gegen Karies. Bisher war das effektivste Mittel gegen Karies die tägliche Mundhygiene.

Chinesische und amerikanische Wissenschaftler forschen an einem Impfstoff

Am chinesischen Wuhan Institute of Virology forscht ein Team aus chinesischen und amerikanischen Wissenschaftlern an einem Impfstoff gegen Karies. Beide Länder haben ein hohes Vorkommen von Karies und ein Interesse daran, ihre Bevölkerung vor dieser Erkrankung schon im Vorfeld zu schützen. Der Impfstoff soll die Bakterien daran hindern, sich am Zahn festzusetzen. Der Angriffspunkt dabei ist die Oberfläche des Bakteriums. Die Ergebnisse hinsichtlich dieser Methodik halten die Forscher bisher für vielversprechend. Jedoch hat der bisher entwickelte Wirkstoff erhebliche Nebenwirkungen, wie Entzündungen und Störungen des Herzmuskels, die nicht zumutbar sind. Hinzu kommt, dass der Impfstoff bis jetzt nur an Mäusen getestet wurde.

Marktreife des Impfstoffs liegt noch in weiter Ferne

Die Forschung für einen Impfstoff befindet sich noch ganz am Anfang. Auch wenn die Forscher einen Stoff entwickelt haben, der bei Mäusen eine vorbeugende Wirkung gegen Karies erreicht hat, fehlt es noch an diversen Studien und Forschungsergebnissen, um einen derartigen Impfstoff für Menschen auf den Markt zu bringen. Dies wird vermutlich noch einige Jahre dauern.

Bis dahin gilt es weiterhin auf eine gründliche Zahnpflege, eine regelmäßige Kontrolle und Prophylaxe beim Zahnarzt sowie eine gesunde und zuckerarme Ernährung zu achten, um die Zähne vor Karies zu schützen.

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